Alternativen zu Rasenflächen - Ein Plädoyer für mehr Wildnis in der Stadt

Freitag, 09.11.2018

Es muss nicht immer Rasen sein: Der schwedische Stadtökologe Marcus Hedblom hat im Dlf mehr Vielfalt in städtischen Grünanlagen gefordert. Kurz geschorene Monokultur-Grasflächen hätten eine schlechte Klimabilanz. Wilde Wiesen seien umweltfreundlicher – und sie sehen auch besser aus.

Quelle: www.die-gruene-stadt.de



Grüne Lunge in Grevenbroich wird neu gestaltet

Freitag, 09.11.2018

Gärtner bringen Licht in den Stadtpark

Alles andere als ruhig ging es am Freitag im Stadtpark zu. Minibagger, Motorsägen und Radlader waren im Einsatz, um die grüne Lunge der Innenstadt wieder auf Vordermann zu bringen. Am frühen Morgen startete der zweite Abschnitt des Sanierungs-Projekts, mit dem das stark verwilderte Gelände wieder in seinen Zustand von 1995 versetzt werden soll. Damals gehörte der Park zu den Schmuckstücken der Landesgartenschau.

Quelle: www.die-gruene-stadt.de



Studenten sehen sich Neusser Grün an

Donnerstag, 01.11.2018

Neuss. Hochschule Geisenheim bereitet eine Projektarbeit über Neusser Grünflächen vor.

Die Idee, die grüne Infrastruktur in Neuss untersuchen zu lassen, findet Gerd Helget spannend. Der Professor für Baubetrieb, Garten- und Landschaftsbau an der Hochschule Geisenheim im Rheingau, die als grünes Kompetenzzentrum gilt, denkt sogar über eine Projektarbeit als studentischen Wettbewerb nach, der aufzeigt, wie sich Grünflächen in der Stadt weiter entwickeln können. Er habe freundliche Gespräche im Rathaus geführt, sagt Helget, und positive Signale empfangen.

Quelle: rp-online.de


Hitze - Kann sich Frankfurts Grün von diesem Sommer erholen?

Montag, 15.10.2018

Heißer Sommer, braune Wiesen. Und Jungbäume, die zu leiden hatten. Jetzt hofft das Grünflächenamt darauf, dass sich die Natur regeneriert. Erst im Frühjahr soll gegebenenfalls nachgesät und -gepflanzt werden.

Quelle: www.die-gruene-stadt.de



Förderung der Stadt Köln: Grüne Fassaden und Hinterhöfe für besseres Klima

Montag, 15.10.2018

Köln - Die Stadt soll grüner werden. So hat es der Rat der Stadt beschlossen und so wird es ab sofort umgesetzt. „Grün hoch 3 Dächer, Fassaden, Höfe“ nennt sich das Programm etwas sperrig, das die Verwaltung zusammen mit den Stadtentwässerungsbetrieben (Steb) umsetzt. Damit es auf den Dächern und an den Fassaden grünt und blüht, hat die Stadt drei Millionen Euro bereitgestellt. Mit 20.000 Euro kann jeder Immobilienbesitzer unterstützt werden, der sein Dach oder seine Fassade begrünen will. Möglich sind auch Umgestaltungen von versiegelten Hinterhöfen.

Quelle: www.die-gruene-stadt.de



 

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